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Studenten testen eBook Reader

Mit Macmillan Lehrbücher als eBook erstellen und mit multimedialen Inhalten versehen – Dynamic Books bietet maßgeschneiderte Literatur für Studenten

Autor: cai am 27. Februar 2010
Februar27

Der Kindle DX kommt nach Deutschland und will den lukrativen Bildungssektor erschließen. Plastic Logic hat in Dresden die Produktion für den Que hochgefahren und will den Business Sektor revolutionieren. Auf der CeBit 2010 stellen MSi und Asus moderne Schiefertafeln getarnt als Netbook oder Tablet vor.

Samsung liefert in Kürze die ersten eReader mit einem elektromagnetischem Stift aus, wodurch das Schreiben auf eInk-Panels komfortabler werden soll. Und natürlich ist auch das Apple iPad zu nennen sowie die ersten Dual Screen eBook Reader, die über ein eInk- und ein herkömmliches LCD-Display verfügen. (Hier finden sie die News zum Thema eLesen auf einen Blick)

Waren die eBooks der ersten Stunde primär Eins-zu-eins-Übertragungen der Print-Titel, so werden mit der Einführung und Marktdurchsetzung von Tablets und eReadern angereicherte, multimedial komponierte eBooks an Bedeutung gewinnen, glaubt Buchreport.de. Und Die Veränderungen in der Bildungspolitik tun ihr Übriges.

Bachelor-Seminare sind auf eLearning und Lehrbücher zugeschnitten. Das will der amerikanische Verlag Macmillan nun nutzen und veröffentlicht eine speziell auf Professoren und Studenten zugeschnittene Software zum Erstellen von eBooks.

Mit Dynamic Book können akademische Lehrkräfte eigene und fremde Print-Texte ergänzen und auf eine bestimmte Lesergruppen, wie die eigenen Studenten, hin anpassen. Die Software soll im August auf den Markt kommen.

Was sie alles kann, lesen sie hier weiterlesen »

Ecatco Jetbook Lite im Test (4): Fazit – Für wen lohnt sich die Anschaffung des Jetbook Lite und welche Mini eBook Reader Alternativen gibt es?

Autor: cai am 17. Februar 2010
Februar17

Die Benutzung des Ecatco Jetbook Lite habe ich in den vergangenen Tagen beschrieben, nun folgt eine Einordnung des Mini eBook Readers mit einem fünf Zoll Bildschirm in den mittlerweile recht weitläufigen eBook Reader Markt und ein Vergleich zu anderen eReadern seiner Klasse.

Doch zunächst: Für wen lohnt sich die Anschaffung des Ectaco Jetbook Lite?

Dies hier ist eine studentische Plattform. Das heißt die Ansprüche an einen eReader betreffen die Fähigkeit zum Arbeiten, die Darstellung von eBooks, die Kompatibilität bei Dateien und den Preis.

Hier können sie meine Testergebnisse lesen. weiterlesen »

Ectaco Jetbook Lite im Test (3): Wie leistungsstark ist der Mini Reader wirklich?

Autor: cai am 16. Februar 2010
Februar16

Im Test (3) des Ectaco Jetbook Lite schaue ich mir die Benutzung des Mini eBook Reader genauer an. Wie werden Bilder angezeigt, wie ePaper, wie lange dauern die Seiten-Ladezeiten, wie komfortabel ist das Lesen auf dem TFT-Bildschirm und wann geben meine Batterien den Geist auf?

Die Seiten-Ladezeiten auf dem TFT-Display
Die Nachteile von eInk-Displays sind viel besungen: Reaktionslahm, nur schwarz-weiß und zu teuer. Wegen des zu hohen Preises setzte Ectaco auch nicht auf einen eInk-, sondern auf einen TFT-Bildschirm ohne Hintergrundbeleuchtung.

Beim Seitenblättern merke ich kaum einen Unterschied in der Geschwindigkeit. Auch beim Ectaco Jetbook lite dauert die Anzeige einer neuen Seiten einen Moment. Doch wirklich lange sind die Wartezeiten nicht.

Die Anzeige von Bildern und eZeitungen
Bei der schwarz-weiß-Anzeige von Bildern (alle gängigen Bilddateien) und beim Öffnen von pdf-Dateien vergeht allerdings etwas mehr Zeit, doch ein wirklicher Nachteil ist das nicht.

Erwähnenswert finde ich, dass das Ectaco Jetbook Lite ePaper im pdf-Format trotz des Mini-Bildschirms (5 Zoll) ziemlich gut und komfortabel anzeigt, wie der Blog von Ebookreader-Vergleich.de schreibt.

TFT-Display ohne Strahlung so augenschonend ein eInk-Display?
Ein Vorteil von eInk-Bildschirmen soll die augenschonende Anzeige des Textes sein, weil keine Strahlung abgesondert wird, sondern kleine Teilchen je nach Textformatierung ausgerichtet werden.
Doch auch der TFT-Bildschirm des Ectaco Jetbook Lite strahlt nicht, weil keine Hintergrundbeleuchtung eingebaut ist. Wie beim echten Buch müssen so die Lichtbedingungen zum Lesen stimmen.

Wie schon unser Tester Thomas bei seinem Test des Ectaco Jetbook festgestellt hat, ist das Lesen auf dem TFT-Display, anders als auf einem PC-Bildschirm, nicht besonders anstrengend.

Der Akku hält...
Und ebenso wie Thomas möchte auch ich die gute Möglichkeit beim Abschreiben bestimmter Textpassagen vom Ectaco eBook Reader hervorheben: Kein Verblättern, kein falscher Winkel, die angezeigte Textpassage ist auch ohne das Halten in der Hand immer leserlich.

Ach ja, meine Batterien halten nun schon den dritten Tag in Folge. Weil sich das Ectaco Jetbook Lite selbst ausschaltet, wenn ich es nicht benutze, dürften die vom Hersteller angegeben 23h Batterielaufzeit noch lange halten.

Lesen sie morgen mein Testfazit (4) zum Ectaco Jetbook Lite ‘Für wen lohnt sich die Anschaffung des Mini eBook Readers’ und einen eBook Reader Vergleich zu anderen 5 Zoll eLesegeräten.

Ectaco Jetbook Lite im Test (2): Was der Mini eBook Reader alles kann

Autor: cai am 15. Februar 2010
Februar15

Mein erster Testtag liegt hinter mit, ich habe mir die Funktionen des Ectaco Jetbooks lite genauer angeschaut.

Das Beladen des Ectaco Jetbook lite mit eBooks
Das erste eBook (als pdf-Datei) konnte ich problemlos auf dem Mini-Speicher von 100 MByte auf den eBook Reader Ectaco Jetbook lite laden. Vorinstalliert war kein eBook (außer das Benutzerhandbuch).

PCs und Macs erkennen das Jetbook Lite als externes Laufwerk. Per Drag&Drop wird der eBook Reader mit digitalem Inhalt gefüllt.

Gespannt war ich besonders, wie das Jetbook Lite pdf-Dateien anzeigt. Von Thomas wissen wir, dass das Jetbook verschiedenste Dateien gut leserlich darstellt – vor allem dank der Zoomfunktion.

Die Darstellung von pdf-Dateien
Und das kleinere 5 Zoll große Lite-Display? Ebenfalls ohne Scrollen und damit leserlich! Zwar ist meine pdf-Datei im Original (DinA4) etwas zu klein, um sie direkt auf dem Jetbook Lite zu lesen und der Zoom funktioniert nicht stufenlos, sondern nach vorgegeben Prozent (50%, 80%, 100%, 200%, 400% usw.).

Dafür kann, ähnlich wie beim Cybook Opus, das eBook sowohl im Hoch- als auch im Querformat angezeigt werden. So sind die meisten Dateien gut darstellbar, umständliches Scrollen zum Zeilenende kann mit der richtigen Einstellung umgangen werden.

Weitere Funktionen: Wörterbuch und Lesezeichen einfügen
Das Ectaco Jetbook Lite hat keinen Touchscreen, die Benutzung funktioniert über Zahlentasten, ein Steuerkreuz und vier Optionstasten (Zoom, Einstellungen, Hoch- oder Querformat und Zurück).

Handschriftliche Eingaben oder eine virtuelle Tastatur bietet das Ectaco Jetbook ebenfalls nicht. So funktioniert das Wörterbuch über die Zifferntasten (inkl. Buchstaben), die wie eine Handytastatur funktioniert (auch nach Kurzwahl-Prinzip möglich, wie das genau geht, steht im auf dem eBook Reader mitgeliefertem Handbuch zum Ectaco Jetbook Lite)

Notizen zu Textpassagen können nicht verfasst werden, dafür können Lesezeichen gesetzt werden, die anschließend in einer Lesezeichen-Liste verwaltet werden, mit einer Nummer versehen werden und über einen Klick auf die entsprechende Ziffern-Taste erneut aufgerufen werden können.

Noch mehr Features: Wechseln zu… und die Datei-Verwaltung
Ebenfalls über die Einstellungen-Taste kann man unter Eingabe der Seitenzahl an eine bestimmte Stelle des Buches springen. So fällt das mühsame einzelne Umblättern weg.

Die Dateiverwaltung ist ausgefeilt, man kann direkt auf dem eBook Reader neue Ordner erstellen, Ordner und Dateien löschen oder umbennen. Ein umweg über den PC ist also nicht notwendig.

Auch auf die installierbare externe SD-Speicherkarte kann auf dieselbe Weise zugegriffen werden. Gut finde ich zudem, dass mann angezeigt bekommt, wieviel Platz noch vom internen und externen Speicher frei ist.

Special: Automatisches Umblättern und Stromsparmodus
Wer die Technik zur Arbeitsverringerung nutzen will, kann die Option automatisches Umblättern wählen, besonder bei der schwarz-weiß Anzeige von Bildern geeignet. Im selbst gewählten Takt (alle 5, 10, 15, 20 Sekunden usw.) wird ein neues Bild geladen.

Um Strom zu sparen (die vier Batterien halten nach Hersteller-Angaben im Dauerbetrieb bis zu 23h) kann die Option automatisches Ausschalten gewählt werden.

Lesen sie morgen in meinem Testbericht (3) zum Ectaco Jetbook lite:
Wie komfortabel ist die Darstellung von Text auf dem TFT-Bildschirm, wie ist die Anzeige von Bildern, wie lange dauert ein Seitenwechsel und wie lange halten meine Batterien?

Ectaco Jetbook Lite im Test (1): Ist der günstige eBook Reader für Studenten geeignet? Die Produktspezifikationen auf einen Blick

Autor: cai am 14. Februar 2010
Februar14

Ectaco hat mit dem Jetbook schon 2008 einen der günstigsten eBook Reader auf den Markt gebracht. Der eReader mit einem 6 Zoll Display kostet aktuell 199€.

Ectaco, eigentlich als Wörterbuch-Spezialist bekannt, hat nun nachgelegt und den kleinen Bruder des Ectaco Jetbooks, das Ectaco Jetbook Lite mit einem 5 Zoll Display, auf den Markt gebracht.

Ich habe ihn getestet, lesen sie hier im ersten Teil des Ecatco Jetbook Lite Tests die weiteren Produktspezifikationen nach und sehen sie das Testvideo von Lesen.net.

In den folgenden Teilen, können sie nachlesen, ob das Ectaco Jetbook Lite für Studenten geeignet ist. Der supergünstige Preis von 149€ weist zumindest schon einmal darauf hin. weiterlesen »

eBooks in Universitätsbibliotheken: Das Angebot steigt

Autor: cai am 13. Januar 2010
Januar13

Im Juli wurde in der Faz ein umfangreicher Artikel zum Umgang von Universitäten mit dem Thema eBooks veröffentlicht. Der einhellige Tenor: Es ist eine ausgezeichnete Ergänzung zum universitären Arbeiten, aber das herkömmliche Buch wird es nicht ersetzen. Dennoch steigt das eBook-Angebot in deutschen Bibliotheken stetig, zunächst aus pragmatischen Gründen (zum Beispiel zur Platzersparnis), aber vor allem weil Studenten und Dozenten den 24h-überall-Zugang nachfragen. Aber bieten Universitätsbibliotheken wirklich diese flexible Möglichkeit? Und wieviele eBooks gibt es bei welcher Uni? Dieser Frage bin ich nachgegangen und habe einige Universitätsbibliotheken auf ihr eBook-Angebot abgeklopft. weiterlesen »

Kostenlose eBooks: Nicht nur Literatur für Studenten umsonst

Autor: cai am 4. Januar 2010
Januar4

Wie kann ich meinen eBook Reader kostenlos mit eBooks füllen? Woher bekomme ich Literatur für mein Studium kostenlos? Diesen Fragen bin ich nachgegangen, hier meine Tipps.

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eBook Reader Neuheiten: Was uns 2010 erwartet – Zwischen eReader und Tablet-PC

Autor: cai am 31. Dezember 2009
Dezember31

Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu, es stand ganz im Zeichen von Neuentwicklungen im eBook Reader-Segment. Mit dem Sony PRS 600 Touch ist der erste eReader, der auch zum Arbeiten geeignet ist, auf den deutschen Markt gekommen. Auch der Marktführer Amazon hat seinen Kindle nach Deutschland gebracht. Doch im kommenden Jahr wird der eReader-Markt erneut gehörig durcheinander gewirbelt werden, die neuen eReader vom „Que“ bis zum „Pocketbook 302“, vom „Asus Eee“ bis zum „Nook“ lassen die Unterschiede zu Tablet-PCs verschwimmen. Was uns 2010 erwartet.

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Wie erstelle ich ein eBook? Pdf-Datei in das eBook-Standard-Format ePub konvertieren

Autor: cai am 30. Dezember 2009
Dezember30

Wie kann ich mein eigenes eBook im ePub-Format erstellen, damit ich dem Anzeigeproblem von pdf-Dateien entgehe? Entweder ich setze auf den Kindle und umgehe ePub- und pdf-Dateien. Oder ich nehme einen eReader wie den Sony PRS 600 Touch, mit großer Dateikompatibiltät und erstelle mein eBook im ePub-Format einfach selbst. Dafür empfehle ich die kostenlose Software Calibre. Lesen sie hier meinen Testbericht.

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Der eBook Reader PRS 600 Touch im Kompatibilitätstest – eBooks und ePaper auf dem Sony eReader – Testbericht 2

Autor: cai am 29. Dezember 2009
Dezember29

Anders als der Amazon Kindle kann der Sony eBook Reader PRS 600 Touch zahlreiche Datei-Formate abspielen. Klar MP3-Musikdateien und epub-eBook-Dateien sind bei nahezu allen eReadern standard. Auch dass Musik nur über Kopfhörer spielbar ist, ist nichts neues. Aber was ist mit der bei anderen eReadern oft problematischen Anzeige von pdf- und .doc-Dateien? Und wie gut ist die Anzeige von elektronischen Zeitungen, so genannten ePapers?

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