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Ebookreader Sony PRS-505 Uni-Alltag-Test II.: Bibliothek

Autor: cai am 24. April 2009
April24

Die erste Woche Universität ist hinter mich gebracht, ein erstes Zwischenfazit zur Benutzung des Ebookreaders Sony PRS 505 im Uni-Alltag kann gezogen werden. Es fällt durchwachsen aus.

Die Benutzung in Bibliotheken, das heißt um das mühselige Suchen im Bestand von gedruckten Büchern zu vermeiden, ist durchaus möglich – gerade in München. Die bayerische Staatsbibliothek ist vorne dabei, wenn es um ein umfangreiches Angebot von ebooks geht.

Mit zahlreichen Kooperationen baut die Stabi sukzessive ihr Angebot an eBooks aus. Mehrfachausleihen und eine übergreifende Begriffsuche sollen die größten Vorteile des digitalen Buches sein. Zudem können die Werke kinderleicht über den OPAC-Bestand gesucht werden, und anschließend direkt auf den Reader gespielt werden.

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Zudem bietet die bayerische Staatsbibliothek einen kostenpflichtigen Dienst, den sogenannten eBook-on-demand an. Die Stabi bietet die Digitalisierung eines Buchesoder ihrer Wahl an -zumindest wenn das Erscheinungsdatum zwischen 1501 und 1900 liegt. Anschließend erhalten sie eine extra angefertigte einfache Text-Datei per E-Mail.

Wahrlich, die Technisierung des Campus schreitet unaufhörlich voran. Doch so lange es noch keine Download-Stationen für eBooks in Bibliotheken gibt, ist der heimische PC zum Arbeiten immer noch unabdingbar. Ein klares Minus.

Ist man jedoch ein notorischer zu Hause-Lerner oder kein Ortsansässiger und damit auf  Fernleihe angewiesen, bietet der ebook-Markt viel. Und das Lesen auf einem E-ink-Tinten-Bildschirm wie auf dem des Sony PRS 505 Ebookreaders ist wesentlich Augen schonender als ein herkommlicher Flat-Screen: ein Plus.



Kategorie: Sony PRS 505

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