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	<title>Ebook-on-Tour.de &#187; News</title>
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	<description>Studenten testen eBook Reader</description>
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		<title>eBook Reader Neuheiten: Was uns 2010 erwartet &#8211; Zwischen eReader und Tablet-PC</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu, es stand ganz im Zeichen von Neuentwicklungen im eBook Reader-Segment. Mit dem Sony PRS 600 Touch ist der erste eReader, der auch zum Arbeiten geeignet ist, auf den deutschen Markt gekommen. Auch der Marktführer Amazon hat seinen Kindle nach Deutschland gebracht. Doch im kommenden Jahr wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu, es stand ganz im Zeichen von Neuentwicklungen im eBook Reader-Segment. Mit dem <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/sony_prs_600_touch_test.html">Sony PRS 600 Touch</a> ist der erste eReader, der auch zum Arbeiten geeignet ist, auf den deutschen Markt gekommen. Auch der Marktführer Amazon hat seinen <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/amazon_kindle.html">Kindle</a> nach Deutschland gebracht. Doch im kommenden Jahr wird der eReader-Markt erneut gehörig durcheinander gewirbelt werden, die neuen eReader vom „Que“ bis zum „Pocketbook 302“, vom „Asus Eee“ bis zum „Nook“ lassen die Unterschiede zu Tablet-PCs verschwimmen. <em>Was uns 2010 erwartet</em>.</p>
<p><span id="more-394"></span></p>
<p><strong>Plastic Logic „Que“</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Am 7. Januar startet die Consumer Electronic Messe in Las Vegas. Dort stellt Plastic Logic seinen eBook Reader „<a href="http://www.quereader.com/">Que</a>“ vor. Eigentlich ist der Name eBook Reader untertrieben, denn der „Que“ kann mehr. Dank des biegsamen DinA4-Displays sollen auch Zeitungen, so genannte ePaper, komfortabel darstellbar sein. Das studentische wie geschäftliche Arbeiten wird dank des Touchscreens und der hohen Dateikompatibilität des „Que“ endlich auch mit einem eReader möglich sein. Lesen sie mehr über den Plastic Logic proReader Que und sehen sie sich ein neues Testvideo <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/plastic-logic-ebook-pro-reader-ereader-que/">hier</a> an.</span></strong></p>
<p><strong>Pocketbook 302</strong></p>
<p>Kaum ist das Pocketbook 301 auf dem deutschen Markt eingetrudelt, wird auch schon das Nachfolgemodell angekündigt. Ab Februar soll der 302 hierzulande erhältlich sein. Das Besondere: Die Bedienung wird dann über einen Touchscreen möglich sein. Zwar stellt Pocketbook den neuen eReader nicht selbst her und kann die Hardwareentwicklung nicht selbst vorantreiben, dafür sind sie der Konkurrenz in puncto Software weit voraus. <a href="http://www.lesen.net/ereader/pocketbook-302-kommt-im-februar-1928/">Lesen.net</a> zufolge soll der Pocketbook 302 mit WLAN und 3G-Schnittstelle ausgestattet sein und mit einem Anschluss für eine externe Tastatur versehen sein. Auch Pocketbook setzt so auf die Ausweitung der Benutzbarkeit beim 302 im Gegensatz zum Vorgänger der ersten Generation.</p>
<p><strong>Barnes&amp;Noble „Nook“</strong></p>
<p>Zwar ist der „<a href="http://www.barnesandnoble.com/nook/">Nook</a>“ noch nicht in Deutschland erhältlich, aber in den USA startet bereits die Auslieferung des eBook Reader aus dem Hause Barnes&amp;Noble. <a href="http://www.lesen.net/ereader/erster-bn-nook-testbericht-1804/">Erste Testberichte</a> zum mit zwei Bildschirmen ausgestatteten eReader, einem LC-Farbdisplay mit Touch-Funktion und einem eInk-Bildschirm, sind bereits veröffentlicht. Wann Barnes&amp;Noble den „Nook“ nach Deutschland bringen wird, ist bislang noch nicht klar.</p>
<p><strong>Asus Eee-Reader</strong></p>
<p>Asus hat bereits im vergangenen Jahr einen <a href="http://www.netbooknews.de/9051/asus-eee-reader-kommt-mit-dualscreen-und-zum-kampfpreis/">eReader-Prototypen</a> vorgestellt. So ähnlich wird wohl auch der in diesem Jahr vor der Veröffentlichung stehende eBook Reader der Taiwanesen aussehen. Er verfügt über zwei Bildschirme und ist wie ein herkömmliches Buch zusammenklappbar. Zudem soll er zum multimedialen Alleskönner werden und auch Internetanwendungen möglich machen. Das alles zum Kampfpreis von unter 200 Euro. Gesteuert kann er wohl über einen Touchscreen und eine virtuelle Touch-Tastatur werden. Damit sind dann auch Notizen und Anmerkungen möglich, der eReader entwickelt sich zum Mini-PC.</p>
<p><strong>Zwischen eBook Reader und Tablet</strong></p>
<p>Ende Januar soll Medienberichten zufolge der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,668966,00.html">Apple Tablet</a> nach langjähriger Entwicklung das Licht der Welt erblicken. Den neuen eReader, die weit mehr können als nur eBooks anzeigen, wird der wahrscheinlich <a href="http://www.lesen.net/ereader/apple-tablet-islate-wird-handfest-1931/">iSlate</a> heißende superflache Tablet-PC technisch doch etwas voraus haben. Angeblich soll die <a href="http://derstandard.at/1262208693452/Bericht-Ex-Google-Chef-bestaetigt-Apple-Tablet-Mischung-aus-Netbook-und-Ebook">Mischung aus eReader und Netbook</a> über eine haptische und berührungsempfindliche Oberfläche zur noch komfortableren Steuerung verfügen. D.h. ist man beispielsweise im Schreibmodus, bildet sich eine fühlbare Tastatur ab, die sich nach Beendigung des Schreibens wieder zurückbildet. Mit dem Apple Tablet werden im kommenden Jahr die <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/993/498289/text/">Unterschiede zwischen Smartphones, Tablets, Smartbooks und eBook Readern noch weiter verschwimmen.</a></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Georgia;">Lesen Sie die neuesten kommentierten Nachrichten rund um eReader auf dem <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de">Blog</a> von <a href="http://ebookreader-vergleich.de/">eBookReader-Vergleich.de</a> und weitere Artikel über die Neuheiten der CES <a href="http://blog.ebookreader-vergleich.de/category/ces-2010/">hier</a>. </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Wie erstelle ich ein eBook? Pdf-Datei in das eBook-Standard-Format ePub konvertieren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie kann ich mein eigenes eBook im ePub-Format erstellen, damit ich dem Anzeigeproblem von pdf-Dateien entgehe? Entweder ich setze auf den Kindle und umgehe ePub- und pdf-Dateien. Oder ich nehme einen eReader wie den Sony PRS 600 Touch, mit großer Dateikompatibiltät und erstelle mein eBook im ePub-Format einfach selbst. Dafür empfehle ich die kostenlose Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ich mein eigenes eBook im ePub-Format erstellen, damit ich dem Anzeigeproblem von pdf-Dateien entgehe? Entweder ich setze auf den Kindle und umgehe ePub- und pdf-Dateien. Oder ich nehme einen eReader wie den Sony PRS 600 Touch, mit großer Dateikompatibiltät und erstelle mein eBook im ePub-Format einfach selbst. Dafür empfehle ich die kostenlose Software Calibre. Lesen sie hier meinen Testbericht.</p>
<p><span id="more-337"></span></p>
<p><strong>Das alte pdf-Problem und das proprietäre azw-Format des Kindle</strong></p>
<p>Eine pdf-Datei zu erstellen, ist einfach: Entweder mit dem <a href="http://www.adobe.com/de/">Adobe Acrobat</a> (in einer Basisversion kostenlos, mit der nun auch ePub-Dateien erstellbar sind) oder mit einem kostenlosen Konvertierungsprogramm wie <a href="http://www.chip.de/downloads/FreePDF_19987224.html">FreePDF</a> oder <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice</a>. Anschließend ein Word-Dokument erstellen, im Menü den Button „in eine pdf-Datei konvertieren“ betätigen. Auch Bilder und Tabellen, die zuvor in das Word-Dokument eingefügt wurden, sind so im pdf-Format auf dem eBook Reader anzeigbar.</p>
<p>Doch so richtig komfortabel ist die Darstellung eines eBook im pdf-Format nicht bei jedem eReader. Um dem pdf-Problem zu entgehen, kann man entweder auf den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/amazon_kindle.html">Kindle</a> setzen, wobei Amazon jedes eingeschickte Dateiformat in das proprietäre azw-Format umwandelt. eBooks im azw-Format ist als Standard-eBook-Format des Marktführers aus Übersee ausschließlich auf dem Kindle anzeigbar. Bis vor kurzem waren nicht einmal Dateien im pdf-Format auf dem Kindle anzeigbar, wie lange es noch dauert, bis endlich auch Epub-Dateien angezeigt werden können, weiß niemand.</p>
<p><strong>Calibre: kostenlose Software erlaubt das Erstellen von ePub-Dateien</strong></p>
<p>Oder man setzt auf einen eBook Reader mit großer Datei-Kompatibilität wie den <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/sony_prs_600_touch_test.html">eReader Sony PRS 600 Touch</a> und erstellt sich die eBooks im epub-Format einfach selbst. Dafür gibt es zum Beispiel die kostenlose Software <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a>. Auf <a href="http://www.chip.de/bildergalerie/Fotostrecke-E-Books-bequem-verwalten-mit-Calibre-Galerie_35972588.html">Chip Online</a> kann man sich die genaue Anleitung, wie man eine pdf-Datei in epub konvertiert als Bildergalerie anschauen. Von mir nur so viel: Lesen kann Calibre folgende Formate: LRF, PDF, LIT, RTF, OPF, MOBI, PRC, EPUB, FB2, IMP, RB, HTML. Diese können ins Mobi, LRF und ins Epub-Format, das Standard-Format von eBooks, umgewandelt werden.</p>
<p>Besondere Features von Calibre: Mit wenigen Klicks können Sie sich auch Online-Newsseiten wie Spiegel Online, Welt, Taz und SZ als eBook exportieren. Gleiches gilt für die ePaper von Zeitungen, die bisher nur im pdf-Format zur Verfügung stehen (SZ, FAZ, Spiegel Magazin usw.) Zudem können eigene eBook Cover erstellt werden sowie eine Bibliothek, in der übersichtlich die eBooks archiviert werden können. Auch beim Überspielen eines digitalen Inhalts auf den eBook Reader hilft das Programm.</p>
<p>Gute Gründe, warum ich in Zukunft nicht mehr auf die Sony Bibliothek, sondern auf Calibre setze.</p>
<p>Lesen sie einen unfangreichen Test zu den gängigen eBook Reader auf <a href="http://www.ebookreader-vergleich.de/">eBookReaderVergleich.de</a></p>
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		<title>Amazon plant die große Revolution auf dem Ebookreader-Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nachteile des des Ebookreaders Sony PRS-505 sind klein, dennoch plant Amazon genau in diese Lücke zu stoßen. Ein zu kleines Display und das Fehlen eines touch-Screens macht das Lesen von Zeitungen und das Arbeiten am Sony Ebookreader fast unmöglich. Amazon plant nun die Revolution: Wie zahlreiche US-amerikanische Zeitungen berichteten &#8211; und noch mehr deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachteile des des Ebookreaders Sony PRS-505 sind klein, dennoch plant <a href="http://www.amazon.de/">Amazon</a> genau in diese Lücke zu stoßen. Ein zu kleines Display und das Fehlen eines touch-Screens macht das Lesen von Zeitungen und das Arbeiten am Sony Ebookreader fast unmöglich.</p>
<p>Amazon plant nun die Revolution: Wie zahlreiche US-amerikanische Zeitungen berichteten &#8211; und noch mehr deutsche Web-Portale abschrieben &#8211; soll noch in diesem Jahr das Nachfolgemodell zum <a href="http://www.amazon.com/Kindle-Amazons-Wireless-Reading-Generation/dp/B00154JDAI">Kindle2</a> auf den Markt kommen, mit einem DinA4-Bildschirm, wodurch alle bisherigen Anzeigeprobleme gelöst werden sollen.</p>
<p>Die Verlage in den USA erwarten sich wahre Wunder: Die schon seit Jahren rückläufigen Abonnementen-Zahlen sollen mit Hilfe der neuen Technik und  e-Paper-Abonnements stabilisiert werden. Über eine Mobilfunk-Schnittstelle soll der Besitzer des neuesten Kindle täglich die aktuelle Ausgabe der Zeitung seiner Wahl auf den Reader spielen können. Die lästige Papierfülle soll der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Doch nicht nur die <em>New York Times</em> und Amazon hoffen auf diese Weise den dahinsiechenden Zeitungsmarkt retten zu können. Die auflagenstärkste US-Zeitung <em>USA-Today </em>und die englische Zeitung <em>Financial Times</em> stehen kurz vor einer Zusammenarbeit mit dem deutschen Herrsteller <a href="http://www.plasticlogic.com/">Plastic Logi</a>c. 2010 soll ihr erster Ebookreader im DinA4-Format auf den Markt kommen und dank des Plastik-Gehäuses noch widerstandsfähiger sein als alle bisherigen Modelle auf dem Markt.</p>
<p>Das Zeitung-Lesen der Zukunft könnte auf diese Weise nicht nur umweltschonend, sondern Dank der wegfallenden Druckkosten auch noch um einiges billiger werden. Auf ein allumfassendes Arbeitsgerät müssen die User vorläufig allerdings noch warten.</p>
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		<title>Fujitsu ist beim Thema Ebookreader Sony dicht auf den Fersen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 17:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Anfang in der Uni ist seit dieser Woche gemacht, die ersten Reaktionen der Umgebung auf den Ebookreader Sony PRS 505 aufgenommen. Der Tenor ist durchwachsen, vor allem weil die Unitauglichkeit noch fragwürdig ist. &#8220;Zum Lesen ja ganz gut, aber meinen Laptop brauche ich dennoch, oder?&#8221;, fragte mich ein Komilitone. Er hat Recht, die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anfang in der Uni ist seit dieser Woche gemacht, die ersten Reaktionen der Umgebung auf den Ebookreader Sony PRS 505 aufgenommen. Der Tenor ist durchwachsen, vor allem weil die Unitauglichkeit noch fragwürdig ist.</p>
<p>&#8220;Zum Lesen ja ganz gut, aber meinen Laptop brauche ich dennoch, oder?&#8221;, fragte mich ein Komilitone. Er hat Recht, die erste Version des Sony ebook-Readers bringt keine signifikanten Arbeitsverbesserungen.</p>
<p>Doch wenn Sony geschickt arbeitet, dürfte dieses Urteil wohl spätestens mit dem Nachfolgemodell der Vergangenheit angehören. Zudem drängen auch andere Anbieter auf den Markt: Fujitsu bietet mit dem <a href="http://www.frontech.fujitsu.com/en/release/20090318.html">FLEPia</a> in Japan bereits einen Reader an, der das Arbeiten nicht nur in der Uni revolutionieren könnte.</p>
<p><a href="http://www.ebook-on-tour.de/wp-content/uploads/2009/04/flepia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-217" title="flepia" src="http://www.ebook-on-tour.de/wp-content/uploads/2009/04/flepia.jpg" alt="flepia" width="334" height="222" /></a></p>
<p>Ausgestattet mit einem Farbdisplay, SD-Kartensteckplatz, Mini-USB-Anschluss, einem Bluetooth- und WLAN-Modul, sowie einem Touchsreen wird der Laptop im Uni-Alltag fast unnütz gemacht. Per Suchfunktion und virtueller Tastatur können Begriffe in einem Dokument wie an einem PC kinderleicht gefunden werden und kurze Notizen auf der virtuell dargestellten Seite hinterlassen werden.</p>
<p>Durch die Möglichkeit per WLAN ins Internet zu gehen, könnten die im Uni-Alltag neuerdings oftmals in einem virtuellen Seminarraum ausgelegten Texte für die Kurse bequem downgeloadet, anschließend verwaltet und überall gelesen sowie bearbeitet werden. Der enorme Aufwand, Bibliotheken mit Download-Stationen a la <a href="http://www.boersenblatt.net/316285/">Hugendubel</a> auszustatten, wäre damit geschickt umgehbar (auch wenn das natürlich vollkommene Zukunftsmusik ist).</p>
<p>Der Flepia kostet auf dem japanischen Markt momentan umgerechnet rund 700 Euro. Bei einem minimalen Gewicht von 385 Gramm und einer Akkulaufzeit von 40 Stunden sind die Werte des Ebookreaders mit einem 8-Zoll-Bildschirm aus dem Hause Fujitsu ausgezeichnet.</p>
<p>Doch bis zu seiner Veröffentlichung auf dem deutschen Markt dürfte noch einige Zeit vergehen &#8211; und bis dahin kann sich der Technik-Freund bequem mit dem Ebookreader Sony PRS-505, der auch um einiges günstiger ist, seine Freizeit mit Romanen und Erzählungen vertreiben.</p>
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		<title>Ebook-Trend: Teurer Ebook-Einstieg bei Hugendubel</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 07:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Buchhändler prescht vor: Die Münchner Buchhandlung Hugendubel bietet seit 09.04.09 auf seiner Internetseite ein großes Sortiment an Ebooks an, die man direkt herunterladen kann. Bisher sind es schon 30.000 Titel, die ich mir über die Online-Buchhandlung holen kann. Und ab Herbst soll es dann in den stationären Buchhandlungen von Hugendubel auch sog. Downloadstationen geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buchhändler prescht vor: Die Münchner Buchhandlung Hugendubel bietet seit 09.04.09 auf seiner Internetseite ein großes Sortiment an Ebooks an, die man direkt herunterladen kann. Bisher sind es schon 30.000 Titel, die ich mir über die Online-Buchhandlung holen kann. Und ab Herbst soll es dann in den stationären Buchhandlungen von Hugendubel auch sog. <a href="http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=316285">Downloadstationen geben</a>, über die ich mir Ebooks direkt auf meinen Ebookreader (in unserem Fall also den Ebookreader Sony) laden kann. </p>
<p><img src="http://www.ebook-on-tour.de/wp-content/uploads/2009/04/ebookreader_hugendubel.gif" alt="ebookreader_hugendubel" title="ebookreader_hugendubel" width="450" class="alignnone size-full wp-image-120" ><br />
<i>Neuer Shop: Nun bietet auch der <a href="http://www.hugendubel.de" target="_blank">Online-Shop von Hugendubel</a> ein großes Sortiment an Ebooks an</i></p>
<p>Damit werden die Ebooks natürlich immer interessanter &#8211; für mich als Besitzer eines Ebookreaders und auch für den Buchhandel, der sich offenbar redlich bemüht, diesen Trend nicht zu verschlafen. Freilich sollte man aus meiner Sicht auch aufpassen, dass man den Start nicht durch zu teure Preise für die Ebooks vermasselt: Ich finde es nicht gerechtfertigt, dass ein Ebook z.B. im Online-Shop von Hugendubel fast zum selben Preis angeboten wird wie das rohstoffverschlingende Pendant. </p>
<p>Ein paar Beispiele aus dem Hugendubel Ebook Online-Shop:</p>
<ul>
<li>Krimi: &#8220;Der falsche Tote&#8221; kostet als <a href="http://www.hugendubel.de/ebooks/belletristik/krimi_thriller/cat/die_falsche_tote_-_ein_fall_fuer_kommissar_cederstroem/isbn13_9783641017156.aspx">Ebook</a> 7,00 Euro, als Taschenbuch 7,95 Euro. </li>
<li>Satire: &#8220;Das böse München&#8221; kostet als <a href="http://www.hugendubel.de/ebooks/belletristik/romane_erzaehlungen/cat/das_boese_muenchen_-_vorwort_von_dieter_hildebrandt/ponkie/pid_170000000001544103.aspx">Ebook</a> 11 Euro, als <a href="http://www.hugendubel.de/cat/das_boese_muenchen/ponkie/isbn13_9783784431598.aspx">Taschenbuch</a> 12,95 Euro.</li>
</ul>
<p>Also wirklich kaum ein Unterschied. So wird das nichts. Bleibt zu hoffen, dass die Preise sinken, wenn immer mehr Leute sich einen Ebookreader zulegen. Auch deshalb will Hugendubel verstärkt die Ebookreader-Geräte verkaufen. Bisher setzt man vor allem auf den Ebookreader von Sony, der im Vergleich mit anderen Geräten ganz gut abschneidet &#8211; Hugendubel möchte neben diesem Gerät aber bald auch andere Ebookreader mit größerem Speicherplatz anbieten. Mal sehen, was kommt.  </p>
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		<title>Nicht nur Deutschland hinkt hinterher</title>
		<link>http://www.ebook-on-tour.de/2009/nicht-nur-deutschland-hinkt-hinterher/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 19:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum ist Deutschland immer später dran? In den USA gibt es seit einiger Zeit schon den neuen Ebookreader von Sony &#8211; inklusive Touchscreen, Leselicht für die Nacht, Notizfunktion, Suchfunktion. Alles Funktionen, die man im aktuellen Model PRS 505 nocht nicht vorfindet. Vor allem den Touchscreen kann man in der derzeit in Deutschland erhältlichen Version des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist Deutschland immer später dran? In den USA gibt es seit einiger Zeit schon den neuen Ebookreader von Sony &#8211; inklusive Touchscreen, Leselicht für die Nacht, Notizfunktion, Suchfunktion. Alles Funktionen, die man im aktuellen Model PRS 505 nocht nicht vorfindet. Vor allem den Touchscreen kann man in der derzeit in Deutschland erhältlichen Version des Ebookreaders schon schmerzlich vermissen. </p>
<p>Aber &#8211; kleiner Trost: Bei der nächsten Ebookreader-Generation scheinen auch die USA hintendran zu sein. Ich habe gerade dieses Video entdeckt, das einen extrem schmalen Ebookreader im DIN A4 Format zeigt, der in Japan vorgestellt wurde:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/v226DYqlbHQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/v226DYqlbHQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=de&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Also: Mir gefällts. Wär doch ne tolle Sache, wenn man da nicht nur Bücher lesen kann, sondern ich auch meine Vorlesungs-Notizen direkt eingeben kann. Ein Wunschtraum wird aber noch bleiben, dass meine Notizen dann gleich praktikabel in ein &#8220;Times-New-Roman&#8221; PDF-Dokument umgewandelt werden und ich das ganze dann daheim ausdrucken kann. Aber man kann ja von einem neuen Uni-Alltag träumen. Wer weiß, vielleicht ist er gar nicht mehr soweit entfernt &#8230; </p>
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		<title>Ebookreader-Interview mit interessanten Details</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während Christian gerade die letzten Vorbereitungen für seine Abenteuer-Reise mit dem Ebookreader von Sony trifft, habe ich mich etwas auf eine virtuelle Reise gemacht und gleich ein interessantes Fundstück zu Tage gefördert. Gerade gefunden: Bei Boersenblatt.net wurde am 24.02.09 ein Interview rund um den Sony Ebookreader veröffentlicht, das ein paar interessante Details und Zahlen verrät. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Christian gerade die <a href="http://www.ebook-on-tour.de/2009/musik-im-mp3-format-auf-dem-sony-ebook-reader-horen/">letzten Vorbereitungen</a> für seine Abenteuer-Reise mit dem Ebookreader von Sony trifft, habe ich mich etwas auf eine virtuelle Reise gemacht und gleich ein interessantes Fundstück zu Tage gefördert.</p>
<p>Gerade gefunden: Bei Boersenblatt.net wurde am 24.02.09 ein <a href="http://www.boersenblatt.net/308564/">Interview rund um den Sony Ebookreader</a> veröffentlicht, das ein paar interessante Details und Zahlen verrät.</p>
<p>Interessant finde ich, dass Sony weltweit bereits mehr als <strong>300.000 Ebookreader</strong> verkauft hat. Hätte ich gar nicht gedacht, dass die Lesegeräte doch schon so oft über die Ladentheke gegangen sind. Anscheinend hinkt Deutschland mit der Entwicklung (oder Verbreitung) mal wieder etwas hinterher: Hier sind Ebooks ja doch immer noch ein Nischenmarkt.</p>
<p>Interessant finde ich auch, dass es zur Markteinführung der Sony Ebookreader bereits <strong>mehr als 1.000 Ebook</strong>s gibt, die im Sony-eigenen (?) EPUB Format vorliegen. Und Sony scheint die Verlage aktiv zu unterstützen, dass es schnell mehr werden. </p>
<p>Eine interessante Information gibt es zum Thema &#8220;Ebook-Preise&#8221;: </p>
<blockquote><p>Die Erfahrung in anderen Märkten hat gezeigt, dass die Konsumenten einen Preis für E-Books erwarten, der deutlich unterhalb des Ladenpreises der jeweils aktuell lieferbaren Version eines Titels liegt. Wie empfehlen daher [Verlagen], elektronische Bücher 10-20 % günstiger als die aktuelle Print-Ausgabe anzubieten. Grundsätzlich legen jedoch die Verlage die Preise für ein E-Book fest.</p></blockquote>
<p>Ich würde ja schon eher zu 20% (oder mehr) Preisnachlass tendieren: Schließlich fallen bei Ebooks keine Rohstoff-Kosten an, was sich bitteschön auch im Preis widerspiegeln soll. </p>
<p>Das vollständige Interview kann man <a href="http://www.boersenblatt.net/308564/" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
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