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Studenten testen eBook Reader

Umfassende Informationen zum Ebook Markt der Zukunft

Autor: cai am 22. April 2009
April22

Wer sich im Internet über den Ebook Markt der Zukunft informieren will, kann dies einfach, übersichtlich und bequem auf der Seite buecher-sucher.de machen. Ebook-Shops als auch gratis-download-Plattformen sind dort verlinkt.

Vom Projekt Gutenberg bis zu Beam, von ciando bis ebooks.at werden einige  Internetseiten, die ebooks in deutscher Sprache anbieten, kurz beschrieben und besprochen.

Zu jedem Anbieter-Link ist eine Kurzbeschreibung der speziellen Richtung der dort angebotenen Literatur verfügbar: übersichtlich und unkompliziert wird man auf diese Weise auf dem bislang noch recht unübersichtlichem Ebook Markt schnell fündig.

Wer bislang noch keinen Ebookreader besitzt, kann auf Buecher-Suche.de auch zahlreiche andere Anbieter finden, bei denen man Bücher beispielsweise tauschen kann. Zudem werden Rezensionsplattformen sowie Shops für herkömmliche gedruckte Bücher vorgestellt.

Wo finde ich das perfekt passende Ebook?

Autor: cai am 22. April 2009
April22

Das mit Abstand meist gesuchte Ebook im Internet ist Harry Potter. Verständlich, denn gerade jener Populär-Roman lässt sich überall ohne eine große Konzentrationsspanne lesen. Doch wie sieht es mit anspruchsvoller Fachliteratur aus? Wo bekomme ich im Internet Lektüre, die mir auch im Uni-Alltag hilft?

Dank des Tips eines findigen Blogger-Kollegen (ebook-bibo.blog.de) stieß ich auf die Seite Libreka!. Dort können 102.276 Bücher online per Volltext-Suche nach Begriffen durchsucht werden. Zudem gibt es die Möglichkeit in die verfügbaren Bücher hineinzulesen, ähnlich wie bei google-books. Gefällt mir eines, ist es kinderleicht auf meinen Ebookreader Sony PRS-505 überspielbar.

Libreka (Mischung aus dem lateinischen Begriff ‘Liber’ für Buch und ‘Heureka’ für einen freudigen Ausruf) versteht sich als alle Genres umfassendes ebook-Portal. Von Kinder- und Jugendbüchern über Sachbücher zu geisteswissenschaftlichen, juristischen, wirtschaftlichen und medizinischen Veröffentlichungen, Bücher und Ratgeber zu Reisen und zum richtigen Lernen,  Libreka! kann beinahe jede Nachfrage bedienen. Natürlich ist auch eine gehörige Menge an belletristischen Büchern verfügbar.

Das einzige, was der Nutzer braucht, ist ein Account – und schon gehts ab in die unfassbar weite und immer weiter ausgebaute virtuelle Welt der ebooks.

Kategorie: Ebook | 1 Kommentar »

Fujitsu ist beim Thema Ebookreader Sony dicht auf den Fersen

Autor: cai am 21. April 2009
April21

Der Anfang in der Uni ist seit dieser Woche gemacht, die ersten Reaktionen der Umgebung auf den Ebookreader Sony PRS 505 aufgenommen. Der Tenor ist durchwachsen, vor allem weil die Unitauglichkeit noch fragwürdig ist.

“Zum Lesen ja ganz gut, aber meinen Laptop brauche ich dennoch, oder?”, fragte mich ein Komilitone. Er hat Recht, die erste Version des Sony ebook-Readers bringt keine signifikanten Arbeitsverbesserungen.

Doch wenn Sony geschickt arbeitet, dürfte dieses Urteil wohl spätestens mit dem Nachfolgemodell der Vergangenheit angehören. Zudem drängen auch andere Anbieter auf den Markt: Fujitsu bietet mit dem FLEPia in Japan bereits einen Reader an, der das Arbeiten nicht nur in der Uni revolutionieren könnte.

flepia

Ausgestattet mit einem Farbdisplay, SD-Kartensteckplatz, Mini-USB-Anschluss, einem Bluetooth- und WLAN-Modul, sowie einem Touchsreen wird der Laptop im Uni-Alltag fast unnütz gemacht. Per Suchfunktion und virtueller Tastatur können Begriffe in einem Dokument wie an einem PC kinderleicht gefunden werden und kurze Notizen auf der virtuell dargestellten Seite hinterlassen werden.

Durch die Möglichkeit per WLAN ins Internet zu gehen, könnten die im Uni-Alltag neuerdings oftmals in einem virtuellen Seminarraum ausgelegten Texte für die Kurse bequem downgeloadet, anschließend verwaltet und überall gelesen sowie bearbeitet werden. Der enorme Aufwand, Bibliotheken mit Download-Stationen a la Hugendubel auszustatten, wäre damit geschickt umgehbar (auch wenn das natürlich vollkommene Zukunftsmusik ist).

Der Flepia kostet auf dem japanischen Markt momentan umgerechnet rund 700 Euro. Bei einem minimalen Gewicht von 385 Gramm und einer Akkulaufzeit von 40 Stunden sind die Werte des Ebookreaders mit einem 8-Zoll-Bildschirm aus dem Hause Fujitsu ausgezeichnet.

Doch bis zu seiner Veröffentlichung auf dem deutschen Markt dürfte noch einige Zeit vergehen – und bis dahin kann sich der Technik-Freund bequem mit dem Ebookreader Sony PRS-505, der auch um einiges günstiger ist, seine Freizeit mit Romanen und Erzählungen vertreiben.

Ebook Reader Sony PRS-505 im Uni-Alltag-Test

Autor: cai am 21. April 2009
April21

Eine typische Situation im geisteswissenschaftlichen Studentenleben: Ein Freund hat einen Text, den man entweder korrigieren soll oder einfach gerne lesen würde. Der Versuch mit dem Sony Ebook Reader dies unkompliziert zu schaffen, schlägt im Uni-Alltags-Test jedoch fehl.

Ein Freund hat seine Magisterarbeit auf einem herkömmlichen USB-Stick gespeichert. Allein das Anschließen an den ebook-Reader gestaltet sich kompliziert, ein passendes Kabel ist von Nöten. Schon steht man vor dem nächsten, nun sogar unlösbaren Problem: Wie bekomme ich ohne PC eine Datei von einem externen Speichergerät auf den Reader?

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Gar nicht, lautet die traurige Antwort. Anders als bei der ProDuo- und SD-Karte erkennt der Ebook Reader von Sony den USB-Stick nicht als externen Speicher, die Datei anzusehen oder zu überspielen ist ohne PC unmöglich.

Also schnell zu einem PC. Mein Freund hat die Datei, da sie korrigiert werden soll, als doc-Dokument gespeichert. Per Drag and Drop zwar kinderleicht aufzuspielen, aber anschließend auf dem Reader nicht anzusehen. Außer man konvertiert die Datei ins PDF-Format, doch auch dann ist der lästige Umweg über einen PC von Nöten.

Fazit: zwei mal Minus, einmal Plus – für die Unmöglichkeit vom Reader direkt auf einen USB-Stick zuzugreifen und für die Unmöglichkeit einfache Textdokumente anzusehen zwei negative Bewertungen im Uni-Alltag-Test – für die Möglichkeit, den PRS-505 als Zwischenspeicher im Sinne eines USB-Sticks oder einer externen Festplatte zu nutzen, immerhin ein kleines Plus.

Sony PRS-505: PDF-Datei auf dem Ebook Reader lesen

Autor: cai am 20. April 2009
April20

Die Problematik ist im Internet weithin bekannt: der Ebook Reader Sony PRS-505 hat Probleme beim Anzeigen von PDF-Dateien. Bei allen? Nein, es gibt eine Möglichkeit, die Anzeigefehler zu vermeiden, auch wenn am Ende kein perfekter Lesegenuss steht.

Das Format der PDF-Datei ist entscheinend. Ein von einem meiner Professoren beidseitig eingescanntes Buch im DinA5-Format ist auf dem Reader aufgrund der kleinen Größe und der schlechten Textqualität kaum zu erkennen. Die Vergrößertungstaste des PRS-505 funktioniert erst gar nicht, der Text im Quer-Format wird lediglich vom einen zum anderen Bildschirmrand hin- und hergeschoben.

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Ein PDF-Dokument mit herkömmlicher vertikaler Ausrichtung stellt der Sony ebook-Reader PRS-505 hingegen mehr oder weniger problemlos dar. Doch komfortabel ist das Lesen dann ebenfalls nicht, weil der Reader-Bildschirm für ein DinA4-PDF-Dokument keine ausreichende Größe hat. Dafür funktioniert die Vergrößerungstaste, auch wenn sich dann die Formatierung der Datei ändert, wie auf den beiden Bildern zu sehen ist.

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Vor allem bei Texten mit Fußnoten – in der Uni alltägliche Lektüre – wird das schnell zum Problem. Da der Sony eBook-Reader keinen beweglichen Cursor hat, muss der Leser zudem immer wieder vor- und zurückblättern, die realtiv lange Wartezeit für das Laden einer Seite bringt den Nutzer schnell an seine Geduldsgrenze.

Fazit: Beim ersten Test im Uni-Alltag bekommt der  Ebook Reader Sony PRS-505 ein Minus -  das Anzeigen von PDF-Dokumenten ist zwar möglich, doch noch lange nicht perfekt.

Sony Ebook Reader PRS-505 günstiger auf dem amerikanischen und asiatischem Markt

Autor: cai am 19. April 2009
April19

Wie Dominik bereits vor Wochen anschaulich dargestellt hat, der deutsche Markt hinkt in Sachen ebook-Reader etwas hinterher. Die Preise für den Reader und das Zubehör, die Sony verlangt, können durch die Internationalisierung des Marktes im Internet allerdings gesenkt werden.

Auf ebay lässt sich der Reader kinderleicht finden, auch das Zubehör ist erhältlich. Für einen Kampfpreis von 279 Euro bietet immer-super-angebote den Reader günstiger an als Sony. Beim Zubehör kann der Verbraucher noch mehr Geld sparen, allerdings nicht bei einem deutschen Verkäufer.

Für magere 2,25 Euro plus 3 Euro Versand kann ein Netzteil aus Hong Kong über einen Anbieter mit Sitz in den USA geordert werden. Ein komplettes Reader-Bundle bestehend aus Schwanenhals-Leuchte, Tragetasche und Netzteil kostet lediglich 19,99 Euro plus 6,99 Paketversand.

Generell ist der asiatische wie auch der amerikanische Markt sowohl in Preisgestaltung als auch in puncto Zubehör ein gutes Stück weiter als Deutschland. Für 249 Euro bietet ein amerikanischer Anbieter den ebook-Reader für 249 Euro inklusive der beleuchteten Schutzhülle aus Leder an, die bei uns von Sony erst in Kürze angeboten wird.

Mal sehen, wann Sony den relativ hohen Preis des ebook-Readers von sich aus senkt, vor allem da beim Kauf von ebooks zumeist nur 10 Prozent Preisersparnis im Vergleich zum gedruckten Buch herauszuholen sind.

Zubehör und Preise zum Ebook Reader Sony PRS-505

Autor: cai am 18. April 2009
April18

Wer auf der Suche nach einem günstigen ebook-Reader ist, sollte nicht unbedingt auf der Herstellerseite von Sony ein Schnäppchen erwarten. 299 Euro kostet der PRS-505. Auch das bisher recht dürftige Zubehör ist keinesfalls zum Nulltarif erhältlich. Das im Lieferumfang nicht enthaltene Netzteil kostet 29,99.

Zudem bietet Sony zwei verschiedene Beleuchtungen für den PRS-505 an. Im dunkeln ist ohne Licht zwar gut munkeln, doch der Bildschirm lässt sich nicht erkennen. Vor allem am Abend, bei langen Nachtfahrten oder -flügen lässt sich die E.ink-Schrift auf dem Display fast gar nicht erkennen.

Sony schafft Abhilfe und bietet zwei Varianten. Entweder eine Schwanenhals-Leuchte für 19,99 Euro oder eine beleuchtete Schutzhülle aus echtem Leder, die in Kürze auf dem deutschen Markt verfügbar ist und 49,99 kosten wird.

Ebook Reader Sony PRS-505 im Langstrecken-Test

Autor: cai am 17. April 2009
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Die erste Tour, die der Sony ebook-Reader im Test ohne einen Mangel oder Schaden zurückgelegt hat, war eine wahre Langstrecke. Von München an die spanisch-französische Atlantikküste (Baskenland) und zurück, vier Tester im Akkord und eine Menge Eindrücke geben mir nun die Chance einen ersten Gesamteindruck zu schreiben.

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Widerstandsfähig, praktisch, mobil, einfach zu bedienen und mit einer guten Optik: das sind die Vorteile des ebook-Readers PRS-505 aus dem Hause Sony. Sie überwiegen die kleinen Nachteile, die wohl vor allem der Verkaufsstrategie von Sony geschuldet sind.

Zu Lern- und Arbeitszwecken ist der Sony-Reader nicht oder noch nicht geeignet. Die Übersetzung meines Tacitus war mit einem herkömmlichen Buch eindeutig leichter. Dafür sind Erzählungen und Romane sowie ePaper-Zeitungen auf dem Wunderwerk der Technik durchaus bequem zu lesen.

Weder fällt die Konzentration aufgrund des elektronischen Mediums ab – dank der ausgezeichneten e.ink-Technik hat der Leser nicht das Gefühl auf einem Bildschirm zu lesen – noch werden die Augen übergebührend belastet. Zudem muss man sich keine Sorgen über den Zustand eines herkömmlichen Buches, Eselsohren, geknickten Seiten oder das Lesezeichen machen. Im ebook-Reader löst die ausgefeilte Technik all diese Probleme mit Leichtigkeit.

Auch die Betriebsdauer stellt den Verbraucher vor keine neuen von der Technik erst hervorgerufenen Probleme, die 3.600 anzeigbaren Seiten entsprechen in unserem Test einer Nutzungsdauer von über 12 Stunden – und sehr viel länger liest wohl niemand am Stück. Als letzten positiven Grund, den PRS-505 zu empfehlen, fällt mir spontan die Widerstandsfähigkeit und die große Mobilität ein.

In unserem Fall ist der ebook-Reader keineswegs mit Samthandschuhen angefasst worden. Knappe zwei Wochen dauerhafte Nutzung im Auto, am Strand und in der Natur, einen Sturz aus knapp einem halben Meter Höhe und auch der Gebrauch im Regen waren Teil des Tests, den der PRS-505 aus dem Hause Sony bravourös gemeistert hat.

Fazit: Diesmal gleich zwei mal Plus für den Sony ebook-Reader im Test on tour, und nur ein kleines Minus für die Nicht-Eignung zu Arbeitszwecken. In den kommenden Tagen zu Semesteranfang wird der ebook-Reader im Uni-Alltag ausführlich getestet werden, bevor es auf die zweite Tour zu einem Philosophen-Seminar nach Venedig mit ihm geht.

Ebook Reader Sony: Die Kleine macht den Unterschied

Autor: cai am 16. April 2009
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Um dem Interessenten und Konsumenten ein anschauliches Bild zu vermitteln, folgen hier ein paar Größenbeispiele. Der Ebook Reader Sony PRS-505 glänzt mit einer minimalen Größe von 13,5 cm x 18 cm und weist ein Gewicht von nur 370 Gramm auf (inkl. Schutzhülle aus Kunstleder).

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Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Reisegepäck wird keinesfalls übergebührend belastet, von Bücherstapeln kann sich der Besitzer des neuesten Gerätes aus dem Hause Sony getrost verabschieden.

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Fazit: Top in Größe, Gewicht und Mobilität

Ebook Reader Sony PRS-505 on tour

Autor: cai am 15. April 2009
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Wenn moderne Technik Natur trifft, entstehen nicht nur ansehnliche Bilder, sondern stets auch Brüche in der Wahrnehmung. Hier ein kleiner Auszug.

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Das Design des Ebook Reader kann auch mit modernster Kunst aus dem  21. Jahrhunderts mithalten. Ein Vergleich mit dem Guggenheim Museum in Bilbao zeigt dies deutlich.

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